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Ina Cohen

 


 

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Ina Cohen, M.A. (geb. Schulz, 1985); 2004-2010 Magisterstudium der Geschichte und Politikwissenschaft an den Universitäten Trier und Maastricht; anschließend wissenschaftliche Tätigkeiten in verschiedenen Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen, u.a. Yad Vashem (2009), Fritz Bauer-Institut (2011) und Arolsen Archives (vormals: International Tracing Service ITS, 2012-2014). 

Seit 2015 Dissertationsstudium an der Freien Universität Berlin zur UNRRA und der psychologischen Rehabilitation und Fürsorge von unbegleiteten jüdischen Kindern in der U.S.-amerikanischen Besatzungszone Deutschlands. Die Arbeit wurde 2015-2018 durch das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) gefördert und wird von Frau Prof. Dr. Gertrud Pickhan (Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin) und Frau Prof. Dr. Miriam Rürup (Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam) betreut.


Forschungsschwerpunkte 

  • Geschichte der NS-Verfolgung
  • Displaced Persons (insbesondere Kinder und Jugendliche)
  • Kindheitsgeschichte
  • Geschichte der humanitären Hilfe
  • Traumaforschung
  • Historisch-politische Bildungsarbeit

Aktuelles DP-Projekt 

  • Verlorene Generation? Psychologische Rehabilitation und Fürsorge von unbegleiteten jüdischen Kindern in der US-amerikanischen Besatzungszone Deutschlands durch die UNRRA (Promotionsprojekt)

Publikationen zum DP-Thema

  • Die verlorenen Kinder Europas. Dokumentation des Child Search Branch in den Beständen des International Tracing Services, in: Boehling, Rebecca, Urban, Susanne und Bienert, René (Hrsg.): Freilegungen. Überlebende – Erinnerungen – Transformationen. 2. Jahrbuch des International Tracing Service (ITS), Göttingen 2013.

 

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